Freies Training: Nick fühlt sich langsam wohl
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Langsam fühlt sich Nick in seinem Lola-Toyota wohl, musste allerdings in der Nachtsession einen Unfall überstehen.
 
 
Von Michael Oellers

Drei Trainingssessions standen am Donnerstag in Sebring auf dem Programm – zwei unter Tageslicht und abschließend eine in der Nacht. Nachdem Nick in der ersten Session nicht selbst eingriff und das Steuer seinen Teamkollegen Neel Jani und Nicolas Prost überließ, übernahm er am Nachmittag in der zweiten Session und steuerte seinen Boliden auf Platz sieben. Es dominierten, wie in bisher allen Trainings, die Audi R18 auf den Plätzen 1-3.

Platz sieben erreichte Nick auch in der Nachtsession – wobei er allerdings auf Grund eines unverschuldeten Unfalls nur dreizehn Runden absolvieren konnte. Involviert waren auch zwei Audi: Loic Duval konnte nach einer Berührung eines Porsches und eines LMPC-Prototypen nicht mehr ausweichen und kollidierte mit diesen, drehte sich und traf dabei auch Nicks Rebellion-Toyota. Auch Marcel Fässler rumpelte noch in die Szene. Der Schaden am Nicks Wagen war nicht klein, konnte aber innerhalb der Session noch repariert werden, so dass Nick am Ende nochmal auf die Strecke konnte und dabei seine Zeit noch einmal verbesserte.

„Ich fühlte mich heute das erste Mal wohl und konnte etwas mit dem Wagen spielen“, sagte Nick nach der zweiten Trainigssession. „Es ist so unterschiedlich, verglichen mit der Formel 1. Mit dem Setup bin jetzt wesentlich zufriedener und die Strecke bekommt langsam Grip.“

Ab 21.10 Uhr MET (16.10 Uhr lokal) startet am heutigen Freitag das Qualifying der Le Mans-Prototypen. Zuvor findet noch die vierte und zugleich letzte freie Trainingssession statt.