12h von Sebring: Nick im Pech
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Lange lag der Lola-Toyota von Rebellion Racing mit der #12, u.a. gesteuert von Nick, in Sebring auf Podiumskurs, bevor ein technischer Defekt das Team auf Platz 32 zurückwarf.
 
 
Von Michael Oellers

Platz 32, 29 Runden Rückstand auf den Gewinner-Audi mit der #2 – schaut man sich einfach nur das Resultat der 12 Stunden von Sebring an so könnte einem der Gedanken kommen, dass der Rebellion-Toyota mit der #12, gesteuert von Nick, Neel Jani und Nicolas Prost, nicht wirklich konkurrenzfähig war.

Der Rennverlauf hingegen spricht eine andere Sprache, und auch schon ein Vergleich der schnellsten Rundenzeiten, bei denen Nicks Team auf Platz fünf geführt wird, deutet an, dass das Resultat nicht die tatsächlichen Stärkeverhältnisse in Florida wiedergab. Nach mehr als zehn Stunden absolvierter Rennzeit lag Nick noch hinter zwei der Audi R18 auf Podiumskurs – bevor ein technischer Defekt alle Chancen des Teams zunichte machte. So blieb nur ein enttäuschender 32 Platz weit im Mittelfeld und auch in der WEC-Wertung gab es für Nick und seine Teamkollegen nur 0,5 Punkte. Allerdings besteht für die kommenden Rennen die Hoffnung, dass auch Resultate eingefahren werden können – der Speed ist bei Rebellion Racing augenscheinlich vorhanden.

„Das Rennen war etwas enttäuschend“, gab Nick noch in der Nacht zu Sonntag zu Protokoll. „Wo das Problem lag müssen wir sehen. Ich werde mir jetzt erstmal einen ordentlichen, amerikanischen Viertelpfünder mit Käse gönnen.“