Nicks Weg in die Formel 1
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Vom Kart in den Formel-Sport





 
 
Der kleine Nick wurde im Renntempo zu "Quick Nick". Er war noch nicht einmal fünf, als er mit seinen Brüdern Sven und Tim Motocross fuhr. Die Eltern, Angelika und Wolfgang, förderten ihre Söhne, wo andere Mütter und Väter in Angst erstarren. Auf der alten Kartbahn am Nürburgring saß er erstmals im Leihkart - mit dicken Kissen im Rücken.

Obwohl er kaum an die Pedalerie heranreichte, hängte er gleich seinen Vater ab. Als Achtjähriger bekam er sein erstes eigenes Kart. Siege bei Clubmeisterschaften in Kerpen-Manheim, Rennen auf nationaler Ebene, Teilnahmen an EM- und WM-Läufen folgten. 

Als 17-Jähriger gewann er die Deutsche Formel Ford 1600-Meisterschaft mit acht Siegen in neun Rennen. Ein Jahr später holte er den Titel in der Formel Ford 1800. 1996 war er als 19-Jähriger der Jüngste im Feld der Deutschen Formel 3.

Es wurde ein starker Einstieg: drei Siege und Rang drei im Gesamtklassement. Außerdem holte er sich die Poleposition und einen Laufsieg beim Formel-3-Weltfinale in Macau sowie Platz drei beim Masters in Zandvoort.

1997 absolvierte er seinen ersten Formel-1-Test mit McLaren Mercedes - prompt galt er als kommender Superstar. Unbeirrt vom neuen Erwartungsdruck gewann er die Deutsche Formel-3-Meisterschaft mit fünf Siegen und obendrein den Formel-3-Grand-Prix in Monaco. 1998 und 1999 ging er seinen Weg in der Internationalen Formel 3000 weiter: Drei Siege und Zweiter der Meisterschaft im ersten Jahr, im zweiten Jahr dominierte er und holte mit vier Siegen den Titel. Parallel testete er Formel 1.

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