Nicks erste Teams in der Formel 1
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Ein Newcomer auf dem Weg nach oben
 
 
Seit 2000 ist Nick Stammfahrer in der Formel 1, auf ein konkurrenzfähiges Auto musste er lange warten. Die Lage im Team von Alain Prost erwies sich als hoffnungslos. 2001 wechselte er ins Privatteam von Peter Sauber. Kimi Räikkönen wurde sein Teamkollege, 2002 war es Felipe Massa. Er hat sie beide geschlagen - und gelernt, wie der Vergleich mit Newcomern wahrgenommen wird: "Wenn du schneller bist als so ein Wunderkind, ist es normal. Wenn du langsamer bist, bist du der Depp. Man kann in der Situation nicht gewinnen, deshalb sollte man einfach konzentriert weiter arbeiten."  

Bei Sauber erzielte er 2001 in Brasilien seinen ersten Podestplatz und fuhr insgesamt drei Jahre für das Team. "Eine schöne Zeit", sagt Nick, der damals seine monegassische Wohnung gegen ein Haus in Stäfa in der Schweiz tauschte. Ein altes, liebevoll restauriertes Haus mit moderner Kunst, einem Fitnessstudio, reichlich Gegend zum Rad fahren und vor allem mit der Möglichkeit eines ungestörten Privatlebens plus der relativen Nähe zu Zürich.

Als Ende 2003 sein Vertrag bei Sauber nicht verlängert wurde, fand Nick erst spät noch einen Platz im unterlegenen Jordan-Team. Einen Winter später gestaltete sich die Cockpit-Suche noch aufreibender. Frank Williams wollte ihn haben, konnte sich aber lange nicht entscheiden, wie er die Rollen von Einsatz- und Testfahrer zwischen Nick und Antonio Pizzonia aufteilen sollte. In einem monatelangen Shoot-out verdiente sich der Deutsche das Renncockpit im damaligen BMW WilliamsF1 Team und in der folgenden Saison 2005 auch gleich den Respekt von Mario Theissen.

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