Nick privat
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Mehr als nur ein Sportsmann



 
 
Nick übt seinen Traumberuf mit Herzblut und Verstand aus - und mit der souveränen Ruhe, die aus Erfahrung geboren wird. Ruhe gönnt sich der Wuschelkopf auch bei Interviews, die Themen abseits der Rennstrecke berühren. Ob Kunst, Mode, Reisen oder Familie. Es gelingt ihm, seine Familie einerseits zu schützen, sie andererseits aber nicht zu verbergen.

Er hat sie möglichst oft um sich und plaudert bereitwillig über Patricia und den gemeinsamen Nachwuchs. "Kinder sind das Tollste, was es gibt", schwärmt er und erzählt strahlend von tapsigen Gehversuchen seines im Sommer 2007 geborenen Sohnes Joda oder den Faxen der zwei Jahre älteren Tochter Juni. 

"Es fällt mir schwer, auch mal streng zu sein", gibt er zu, "das musste ich lernen." Die Balance zwischen Disziplin und freier Entfaltung ist ihm auch auf Reisen wichtig. Er ist zwar häufig der letzte Formel-1-Fahrer, der an einem Freitagabend aus einem Ingenieursbüro an der Rennstrecke kommt, weil er nicht locker lässt, ehe alle Daten analysiert und besprochen sind, aber danach macht er sein Ding.

Er nimmt die Orte wahr, an die ihn sein Beruf führt. Bummeln, Shoppen, Kunstgalerien gehören ebenso zum Programm wie mit der Familie in Disney World herumzualbern.

Gutes Essen ist Passion, sein intensives Fitnesstraining verhindert, dass dadurch die muskulöse Jockey-Figur in Gefahr gerät. Und er kann feiern. 2008 lud er Freunde aus der Heimat und Wegbegleiter aus dem Fahrerlager zu einem spektakulären Fest an den Zürichsee ein. Mit dem Auftritt der "Fanta 4" erfüllte er sich einen Traum.

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